Kochgeschirr und Kunst. Foto: Berndes
Kochgeschirr und Kunst. Foto: Berndes

Kunstobjekt aus Kochgeschirr

Sie zählt zu den wichtigsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst: die documenta 14 in Kassel. Kochgeschirrhersteller Berndes hat die nur alle fünf Jahre stattfindende Schau zum Anlass für eine außergewöhnliche Aktion genommen.

In Kooperation mit der Künstlerin Gisela Schlotmann sind aus Berndes-Materialien kunstvolle Objekte entstanden. Für ihre Kreationen hat die Hutdesignerin unterschiedlichste Materialien in der Berndes-Fertigung gesammelt und weiterverarbeitet: Topfdeckelgriffe, Wokgitter und Pfannenstiele, aber auch Abfallprodukte aus der Produktion. So entstanden beispielsweise aus Metallspänen, die beim Abdrehen von Pfannenböden entstehen, poetische Hutobjekte.

Berndes fertigt im Sauerland. Das Unternehmen kommuniziert seine Leidenschaft für Region und Standort mit dem Claim „Da ist Heimat drin“. Und so steckt auch bei dem aktuellen Kunstprojekt neben viel Liebe zum Detail auch „viel Heimat“ drin. Denn das Material für die Kunstobjekte stammt aus der sauerländischen Produktion von Berndes. Auch die Künstlerin stammt aus der Region: Gisela Schlotmann lebt und arbeitet in Hachen im Sauerland. Seit fast 40 Jahren fertigt sie dort Hüte in ihrer eigenen Werkstatt.

Zu sehen sind die Hutkreationen vom 29.7. bis 19.8.2017 in der Galeria-Kaufhof in Kassel. Der Höhepunkt der Ausstellung ist der Kochtalk: Vom 10.8 – 12.8. findet der beliebte Berndes Kochtalk mit Rolf Giese und einem Koch statt. Flankierend werden Models die Hüte am 11.8. und 12.8.2017 präsentieren und in Kassel auf die Aktion aufmerksam machen.

www.berndes.com