Strahlend für Klimagerechtigkeit. Foto: Littlesun
Strahlend für Klimagerechtigkeit. Foto: Littlesun

Leuchtendes Beispiel

Am Vorabend der Welt-Klimakonferenz in Bonn wurde in New York ein symbolisches Zeichen für Klimagerechtigkeit gesetzt: Beim „Pathway to Paris“-Konzert illuminierten alle 2.800 Besucher die historische Carnegie Hall mit einer Little Sun-Solarlampe.

Unter Anleitung von Künstler Olafur Eliasson entstand somit ein interaktives Kunstwerk, ein „solarbetriebener Sonnenaufgang“. In visuell beeindruckender Weise machten Olafur Eliasson und Little Sun einmal mehr auf das Ziel 7 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung aufmerksam: bezahlbare und saubere Energie.

Nach der Kunst-Performance wurden alle 2.800 Little Sun-Solarlampen mit dem „Maria Fund“ nach Puerto Rico geschickt, um die vom Hurrikan „Maria“ betroffenen Gemeinden mit Solarenergie zu versorgen, die immer noch vom Stromnetz abgeschnitten sind.

Bei der seit 2014 stattfindenden Veranstaltung „Pathway to Paris“ trifft die Avantgarde aus Kunst und Musik auf die Speerspitze an Aktivisten und Innovatoren. In New York waren in diesem Jahr neben Little Sun-Gründer Olafur Eliasson u.a. auch Patti Smith, Joan Baez, Micheal Stipe, Bill McKibben, Flea, Cat Power, Dr. Vandana Shiva und Talib Kweli dabei. Gemeinsam wurden politische Entscheidungsträger aufgefordert, sich dem Kampf für Klimaschutzmaßnahmen anzuschließen.

www.littlesun.com