Graef verspricht Kaffee wie von Hand gebrüht. Foto: Graef
Graef verspricht Kaffee wie von Hand gebrüht. Foto: Graef

Wie von Hand gebrüht

Für die Renaissance des schwarzen Klassikers: Kaffeegenießer gießen Filterkaffee mit der Hand auf oder verlassen sich auf die besonders durchdachte Filterkaffeemaschine von Graef. Denn die Modelle FK 701 und FK 702 sorgen mit dem Direct Brew-Verfahren und weiteren raffinierten Funktionen für intensive Geschmackserlebnisse, wie sie sonst nur das Handbrühverfahren schafft.

Kaffeearomen können sich umso besser entfalten, je länger das Wasser mit dem Kaffeepulver in Kontakt bleibt. Genau das geschieht bei der Zubereitung von Filterkaffee von Hand. Um dieselbe Qualität zu erreichen, nutzt Graef für seine Maschinen drei innovative Funktionen: Das Direct Brew-Verfahren sorgt dafür, dass das Kaffeewasser vom ersten bis zum letzten Tropfen die optimale Brühtemperatur von 92 bis 96 Grad behält. Dank der automatischen Blooming-Funktion, die 30 Sekunden vor dem eigentlichen Brühvorgang einsetzt und für ein Aufquellen des Kaffeemehls sorgt, entfaltet der Kaffee am Ende sein volles Aroma – seine Blume – ohne Bitterstoffe herauszulösen. Und der große Brühkopf aus Edelstahl wiederum verfügt über acht Brühpunkte, so dass das Kaffeemehl großflächig benetzt und die Kaffeearomen optimal herausgelöst werden.

Der Brühvorgang der Modelle FK 701 und FK 702 dauert für eine Kanne etwa 5 bis 6 Minuten – eine optimale Brühzeit. Um den Vorgang noch einfacher zu gestalten, hat Graef eine ganz besondere und einzigartige Funktion entwickelt. Über das Touchdisplay wird automatisch angezeigt, wie viele Tassen mit dem vorhandenen Wasser aufgebrüht werden können. Die Nutzer können mit einfachem Druck auf das Display die gewünschte Anzahl von Tassen – zwischen 2 und 10 – wählen und schon entnehmen die Maschinen dem Tank selbsttätig exakt die benötigte Wassermenge. Kaffee auf Abruf sozusagen.  Und damit die Pumpe keinen Schaden nimmt, bleibt eine kleine Menge Wasser immer zurück. Sollte der 1,25 Liter fassende Tank nicht mehr genug Wasser für die gewünschte Kaffeemenge enthalten, zeigt elektronische Wasserstandsanzeige dies an. So kann man gleich nachfüllen, muss das Wasser dabei aber nicht exakt abmessen, wie bei herkömmlichen Filterkaffeemaschinen. Zudem arbeiten die Graef-Geräte flüsterleise, also ohne die sonst üblichen, lauten Schlürfgeräusche. Mit einem Tonsignal zeigen sie an, wann der Kaffee fertig ist.

Durchdachte Technik geht bei Graef immer Hand in Hand mit der guten Form. So zeichnen sich auch die Filterkaffeemaschinen durch ein zeitlos schönes, funktionales Design aus. Beide umhüllen ihr raffiniertes Inneres mit einem soliden Kunststoffgehäuse – die FK 701 in Weiß, die FK 702 in Schwarz – und schicken Edelstahl-Applikationen. Denn die Renaissance des Filterkaffees zielt auf alle Sinne. Deshalb gilt auch hier: Das Auge trinkt mit.

www.graef.de